T r e n d s

W o h l f ü h l o a s e n   i m   e i g e n e n   H e i m

 

Sich selbst und seinem Körper Gutes tun: Das muss nicht eine teure Reise oder ein Fünf-Sterne-Hotel sein, auch zu Hause lassen sich mit einfachen Mitteln Erholung und Entspannung erleben.

 

Jeder Mensch ist verschieden, auch was das Wohlfühlen betrifft. Für die einen bedeutet es, beruflichen Erfolg zu genießen, für die anderen, den Alltag hinter sich zu lassen. Sich in der eigenen Haut wohl zu fühlen ist eine Kunst, die zelebriert gehört - zumindest für die Psychologin und Autorin des Buches „Wellness Weekends" Christa G. Traczinski.

 

Wohlfühl-Tipps für zwischendurch

Es muss nicht immer gleich ein wochenlanger Urlaub sein. Mit folgenden Tipps schaffen Sie sich innerhalb von Minuten kleine Wohlfühloasen im Alltag.

 

Schlecht geschlafen?

Mit Wechselduschen am Morgen kommt der Körper schnell wieder auf Touren. Bereits Sebastian Kneipp wusste, dass Wechselduschen die Abwehrkräfte stärken und fit machen. So funktioniert es: Zunächst warm duschen. Die kalte Dusche mit dem rechten Bein beginnen, dann zum linken, dem rechten Arm und linken Arm wandern. Zuletzt über Brust und Bauch und über Nacken und Gesicht duschen. Dann wieder eine warme Phase einlegen. Wichtig: Die Wechselduschen kalt beenden!

 

Lichttherapie

Entspannt hinsetzen und mit einer Rotlichtlampe aus 35 Zentimeter Abstand das Gesicht fünf Minuten lang bestrahlen, Augen dabei schließen. Das rote Licht aktiviert und wärmt zugleich, lindert Kopfschmerzen und Verspannungen. Nach der Therapie noch einige Minuten entspannt liegen bleiben.

 

Selbstmassage

Die Muskulatur um Schultern und Nacken ist verspannt? Nehmen Sie einen Massageroller oder ein Holzmassagegerät und massieren Sie im Sitzen den gesamten Körper. Mit einer Massage speziell fürs Gesicht lassen sich Kopfschmerzen und Anspannung vertreiben. Streichen Sie zehn Minuten mit sanftem Druck und leicht kreisend angefangen bei der Stirn über den Nasenrücken bis zu den Wangen und hinunter zum Kinn.

 

Fünf Entspannungstypen

Christa G. Traczinski unterscheidet fünf verschiedene Entspannungstypen: von den Individualisten bis zu den Power-Menschen:

 

Individualisten

sind geheimnisvoll und anziehend, gleichzeitig auch schwierig und introvertiert. Sie haben kein Problem damit, alleine zu sein. Abschalten kann dieser Entspannungstyp am besten mit Meditation.

 

Teamplayer

lieben gemeinschaftliche Aktionen und den Zusammenhalt mit anderen. Sie sind beliebt, haben jedoch Probleme damit, Entscheidungen alleine zu treffen. Erholung findet dieser Typ bei Entspannungsübungen in der Gruppe.

 

Genießer

zeichnen sich durch ihre Vorliebe für Verwöhnrituale aus und finden nicht nur Geschmack an guter Küche, sondern jeglichen anderen „Genüssen". Die beste Entspannung finden Genießer bei Massagen.

 

Produktive

schalten ab, wenn sie etwas erledigen und positiven Stress brauchen. Durch das geschäftige Tun überhören sie manchmal die Warnsignale des Körpers. Entspannung finden sie beim Tanzen, Kochen oder Malen.

 

Power-Menschen

stehen ständig unter Strom. Sie übersehen dabei gern Stresssymptome und neigen zu Verspannungen und Bluthochdruck. Abschalten können die Energiebündel beim Sport.

 

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